Montag, 4. März 2013

Zistrose – der Virenkiller


Keine Chance für Viren, Bakterien & Co.

Ein Naturheilmittel aus dem Mittelmeerraum beweist erstaunliche Kräfte im Kampf gegen Viren, Bakterien und Pilzinfektionen: die Graubehaarte Zistrose “Cistus Incanus”. Das rosa blühende Wunderkraut ist eine uralte Arzneipflanze und wird von der heutigen Medizin wiederentdeckt. Neueste Forschungsergebnisse bestätigen nun, was der Volksheilkunde schon lange bekannt ist: Cistus Incanus erweist sich nicht nur als Bakterienkiller, sondern kann auch hervorragend gegen Viren eingesetzt werden und auf rein biophysikalischem Weg Grippeerreger unschädlich machen – etwas, das zuvor noch für unmöglich gehalten wurde. Das Geheimnis der Zistrose scheint in ihrem ungewöhnlich hohen Gehalt an Polyphenolen zu liegen. Diese Substanzen halten schädliche Oxidationsprozesse in den Zellen auf, wirken entzündungshemmend und krebsvorbeugend. Der mdr berichtet sogar in einem TV-Beitrag, dass die Zistrose erfolgreich gegen Borreliose im fortgeschrittenen Stadium eingesetzt wurde. Zudem verkündet SWR-Heilpraktikerin Astrid Fiebig, dass diese Wunderpflanze Schwermetalle ausleitet.
(Quelle: youtube.com/watch?v=5ljY33FPSzE).

Die Heilkraft aus der Zistrose bewährt sich außerdem vor allem bei den verschiedensten Formen entzündlicher Haut- und Schleimhauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis, Mandelentzündung und bakteriellen Magen-Darm-Erkrankungen sowie bei Pilzinfektionen aller Art. Die Zistrose entgiftet den ganzen Organismus, schützt vor Herzinfarkt und die Haut vor Alterungsprozessen.

Selbst habe ich die Zistrose angewendet, als ich mir eine Achillessehnenentzündung zugezogen habe. Die Entzündung ist entstanden, weil ich zu schnell auf das Barfuß-Laufen umgestiegen bin. Man kann täglich mehrere Stunden Barfuß gehen, aber Barfuß Laufen sollte man anfangs nur für ca. 10 min. am Stück. Der gesamte Bewegungsapparat ist ja noch auf die herkömmlichen Sportschuhe ausgerichtet. Entzündungshemmend wirken Gänseblümchen, Zistrose oder zur äußerlichen Anwendung Beinwell. Bei akuten Beschwerden nehme ich ein homöopatisches Mittel z.B. Silicea D12 (sollte immer mit einem Arzt oder Heilpraktiker abgestimmt werden) und trinke täglich den Zistrose-Tee. Aus den Teeblättern stelle ich Kaltaufgüsse her und stelle den Tee in die Sonne, sofern sie scheint. Die Teeblätter verwende ich mehrmals, sie müssen nicht nach einem Aufguss weggeschmissen werden, sondern können für mehrere verwendet werden. Anschließend kommen die “gebrauchten” Blätter in den Smoothie. Wäre ja schade drum… Der sanft hellgelbe Tee selbst schmeckt sehr angenehm, nicht bitter, sondern eher süßlich.

Kurz-Bericht über die Zistrose mit Dr. Finzel





Wunderpflanze Zistrose
Die unglaublichen Heilerfolge mit Cystus
In diesem Buch ist alles zu lesen, was man über die mächtige Heilwirkung der Zistrose und ihre verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten wissen muss. So schreibt dann auch Natur & Heilen: »Kaum einer, der wirklich vor einer Grippe verschont bleibt. Mancher findet aus dem Niesen und Schnupfen, Husten und Halsweh gar nicht wieder heraus. Dann muss unbedingt wirksame Hilfe her! Dem Immunsystem sollte auf die Sprünge geholfen werden und die Schleimhäute brauchen Unterstützung bei den fortwährenden Angriffen von Viren und Bakterien. Und genau dies alles liefert uns eine kleine Pflanze: die Zistrose. Sie stimuliert unser Immunsystem und stärkt unsere Schleimhäute. Doch sollte man diese Pflanze nicht auf die Hilfe in Hals und Rachen beschränken. Die Wissenschaft bestätigt: Die Zistrose hat das Zeug zum Multitalent gegen Infektionen aller Art und noch manches mehr.«

UVP – Buchpreis: € 9,95 – 96 Seiten – zahlreiche Abbildungen

Cystus – Dr. Günter Harnisch

Gesundheit und Schönheit aus der griechischen Wildpflanze
In diesem Buch ist alles zu lesen, was man über die mächtige Heilwirkung der Zistrose und ihre verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten wissen muss. So schreibt dann auch Natur & Heilen: »Kaum einer, der wirklich vor einer Grippe verschont bleibt. Mancher findet aus dem Niesen und Schnupfen, Husten und Halsweh gar nicht wieder heraus. Dann muss unbedingt wirksame Hilfe her! Dem Immunsystem sollte auf die Sprünge geholfen werden und die Schleimhäute brauchen Unterstützung bei den fortwährenden Angriffen von Viren und Bakterien. Und genau dies alles liefert uns eine kleine Pflanze: die Zistrose. Sie stimuliert unser Immunsystem und stärkt unsere Schleimhäute. Doch sollte man diese Pflanze nicht auf die Hilfe in Hals und Rachen beschränken. Die Wissenschaft bestätigt: Die Zistrose hat das Zeug zum Multitalent gegen Infektionen aller Art und noch manches mehr.«

UVP – Buchpreis: € 9,95 – 96 Seiten – zahlreiche Abbildungen

Samstag, 23. Februar 2013

Labdanum

Labdanum from Cistus Incanus.

Duftnote: vielschichtig, warm, weich, harzig, fruchtig, sinnlich

Wirkung: Labdanum öffnet innere Pforten, erdet und stärkt die Nerven. Das klebrige Harz der Cistrose ist hat einen unwiderstehlichen sinnlichen Duft und lässt uns die Sprache unseres Herzens und unserer Seele sprechen.

Anwendungshinweis:
Das dunkelbraune Harz ist sehr klebrig - Am Besten Lufttrocknen lassen oder einige Minuten einfrieren,
anschliessend einige Stücke abbrechen und geniessen. Schon kleine Stücke sind sehr intensiv duftend.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Kreta-Zistrose


Kreta-Zistrose



pink rockrose / rock rose [Cistus incanus subsp. creticus,
                                  syn.: Cistus creticus,
                                  syn.: Cistus villosus subsp. creticus]

Cretan rockrose / rock rose [Cistus incanus subsp. creticus,
                                     syn.: Cistus creticus
                                     syn.: Cistus creticus incanus,
                                     syn.: Cistus villosus subsp. creticus]


Kreta-Zistrose 
Kreta-Zistrose 




Mittwoch, 20. Februar 2013

Graubehaarte Zistrose aus Kreta.

Graubehaarte Zistrose aus Kreta.

Die Familie der Zistrosen, die im Mittelmeer heimisch ist, wurde schon seit Jahrtausenden in der dortigen Volksheilkunde eingesetzt.
Selbst die Bibel berichtet unter den Namen Myrrhe vom Harz der Zistrose.
In Mitteleuropa ist die Heilwirkung der Zistrose weitgehend unbekannt, wird in den letzten Jahren aber nach und nach entdeckt und immer beliebter.
Das Harz in den Blättern der Zistrose wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze und gilt als Radikalfänger. Das Immunsystem kann möglicherweise gestärkt werden.
Vor allem beeindrucken die wunderschönen Blüten mit Ihrer ganzen Pracht. Zistrosen sind Kübelpflanzen, denn einige Arten sind nur bedingt winterhart.

Montag, 25. April 2011

Zistrose:

Genesis 43:11 - "Da sagte ihr Vater Israel zu ihnen: Wenn es schon sein muss, dann macht es so: Nehmt von den besten Erzeugnissen des Landes in eurem Gepäck mit und überbringt es dem Mann als Geschenk: etwas Mastix, etwas Honig, Tragakant und Labdanum (Zistrose), Pistazien und Mandeln"

Zistrose - Cistus Incanus.

Die Ägypter und Hebräer verwendeten die Zistrose wegen ihrer beruhigenden Wirkung als Duftstoff und Räucherwerk für Rituale und Tempelzeremonien. Der weiche, süße und honigartige Duft wurde auch bei den Frauen aus Kreta sehr geschätzt und ist der Liebesgöttin Aphrodite geweiht. Der weiche sinnliche balsamartige Duft findet Zugänge in die meist verborgenen Türen des Inneren. Es wird auf eine besonders intensive und doch sanfte Weise ein Zugang zu den inneren Seelenbildern ermöglicht. Noch unbewusst gebliebene Gefühle und Bilder werden liebevoll ans Licht gebracht und in der Gegenwart dieses wunderbaren Duftes wieder erlebt. Auf der Seelenebene reinigt und entgiftet die Zistrose den feinstofflichen Körper, stärkt unsere intuitiven Fähigkeiten und unterstützt beratende Gespräche.

Donnerstag, 17. März 2011

Zistrose


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Englischer Name: Cistus
Synonyme: Rock Rose

Deutscher Name: Zistrose
Synonyme: Weißliche Zistrose, Kretische Zistrose, Graubehaarte Zistrose, Graue Zistrose, Krause Zistrose, Lack-Zistrose, Verschiedenblättrige Zistrose, Lorbeerblättrige Zistrose, Montpellier Zistrose, Kleinblütige Zistrose, Pappelblättrige Zistrose, Salbeiblättrige Zistrose, Beinwellblättrige Zistrose

Botanischer Name: Cistus spp. Die Gattung hat 22 Arten.
Synonyme: Cistus albidus (Weißliche Zistrose), Cistus clusii (Clusius-Zistrose), Cistus creticus (Kretische Zistrose), Cistus incanus auct. (Graubehaarte Zistrose), Cistus symphytifolius (Beinwellblättrige Zistrose), Cistus crispus (Krause Zistrose), Cistus sintenisii, Cistus heterophyllus (Verschiedenblättrige Zistrose), Cistus salviifolius (Salbeiblättrige Zistrose), Cistus horrens, Cistus poulzolzii, Cistus inflatus, Cistus populifolius (Pappelblättrige Zistrose), Cistus ladanifer (Lack-Zistrose), Cistus parviflorus (Kleinblütige Zistrose), Cistus laurifolius (Lorbeerblättrige Zistrose), Cistus osbeckiifolius, Cistus libanotis, Cistus ochreatus, Cistus monspeliensis (Montepellier Cistrose), Cistus munbyi

Etymologie: Der botanische Name „cistus“ kommt aus dem lateinischen „cisthos“. Dieser Ausdruck bezeichnet einen Strauch mit rosa oder rosafarbigen Blüten, der eine harzige Substanz enthält. Dioskurides (1. Jahrhundert) unterschied mit dem aus dem Griechischen stammenden Begriff „kisthos“ zwei verschiedene Arten der Zistrose: Die „kisthos árren“ mit roten Blüten und die „kisthos thelys“ mit weißen Blüten.
Ihren deutschen Namen Zistrose erhielt sie deshalb, da sie den Rosen ähnlich sieht.

Familie: Cistaceae (Zistrosengewächse)

Vorkommen: Die Zistrose wächst auf den Kanarischen und Inseln und im Mittelmeerraum, zum Beispiel Frankreich, Spanien, Marokko, Algerien und Portugal. Sie bevorzugt steinigen und trockenen Boden, der nicht reich an Nährstoffen sein muss. Im Handel gibt es Zuchtformen der Pflanze, die des öfteren in Parks und Anlagen zu finden sind. Sie wird auch in Deutschland, zum Beispiel am Oberrhein-Gebiet im Raum Freiburg angebaut, weil sie sich durch eine Winterhärte auszeichnet.

Aussehen: Die Zistrosen sind Zwergensträucher, die eine Höhe zwischen 70 und 100 Zentimeter erreichen. Die Blätter können einfach oder gestielt sein. Bei den Kelchblättern sind die beiden äußeren entweder genau so groß wie die inneren – oder sie fehlen bei einigen Arten auch gänzlich. Die Blütenblätter besitzen eine weiße, rosa, gelbe, rot gefleckte oder violette Farbe. Charakteristisch ist ihr zerknittertes Aussehen. Die Zistrose hat zwischen 30 und 150 Staublätter. Die Samen, die in einer verholzten Kapsel sitzen, haben eine eckige Form. Ein weiteres Charakteristikum der Zistrose ist das Harz (auch Labdanum genannt), das diese an ihren Blättern ausscheidet.

Blütezeit: Mai bis Juli

Erntezeit: Mai bis Juni

Inhaltsstoffe: Laudanum, Harz, Polyphenole, ätherische Öle, Zineol, Borneol, Limonen, Phenol, Ledol, Eugenol

Verwendete Teile: Blätter, Zweige, Harz

Zubereitungen: Tee, Abkochung, Waschungen, Bäder, Umschläge, Nasensprays, Arzneien (Lutschtabletten, Gurgellösungen), Parfums

Heilwirkung: wirkt: Antibakteriell, pilz- und entzündungshemmend, schleimlösend, anregend, tonisierend, entgiftend
wird angewendet bei: Stärkung des Immunsystems, menstruationsfördernd, Husten, Allergien, Neurodermitis, Akne, Durchfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
Wundliegen, Mundgeruch, Erhöhung der Knochendichte, Karies, Paradontose, Krebs (insbesondere Darmkrebs), gegen Hautalterung, virale und grippale Infekte

Anmerkung: Vor allem eine Zistrosen-Art hat es in den letzten Jahren auf Grund ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten in die Schlagzeilen geschafft: Die Cistus Incanus oder die Graubehaarte Zistrose. Sie wächst vor allem in Griechenland und zeichnet sich durch einen sehr hohen Anteil an Phenolen aus. Das Erstaunliche an dieser Zistrosen-Art ist, das sie extrem antiviral wirkt.

Volksmedizinische Verwendung: Die Cistus incanus ist in jeder Apotheke erhältlich: Für einen Tee werden 10 Gramm der getrockneten Blätter mit einem Liter Wasser aufgegossen. 5 Minuten ziehen lassen.
Soll statt dessen ein Sud zubereitet werden, wird die Menge der Blätter erhöht – das Ganze muss dann ein wenig länger kochen.
Der Tee oder Sud wirkt gegen Infektionskrankheiten, Allergien und Hautproblemen.

Bei Hautproblemen helfen auch Waschungen, Umschläge oder Bäder.

Für ein Nasenspray wird der Extrakt Cystus052, den es fertig in jeder Apotheke zu kaufen gibt, mit isotonem Nasenspray aus einer Salzlösung vermengt.

Medizinische Verwendung: Vor allem im Kampf gegen das Vogelgrippe-Virus wurden von den Medizinern gute Erfolge mit der Cistus Incanus nachgewiesen. Dabei wurde festgestellt, dass der Cistus-Extrakt die Eigenschaft hat, das Eindringen der Viren in die Zellen zu verhindern. Nebenwirkungen wurden nicht festgestellt. Es wurden zwar Studien in Auftrag gegeben, der Cistus-Extrakt letztendlich aber doch nicht eingesetzt.

Die Cistus incanus ist die einzige Pflanze, die wissenschaftlich nachgewiesen gegen die Virus-Grippe hilft.

Darüber hinaus wirkt sie gegen eine Vergiftung durch Schwermetalle, weil sie durch ihre Gerbstoffe die Schwermetalle binden kann. Hierzu wurde eine Studie mit Rauchern durchgeführt, die zum Ergebnis hatte, dass deren Cadmiumspiegel nach dem Genuss des eines Cistus-Tees sank.

Bachblüte: „Rock Rose“ zur Überwindung von Panik

Aromatherapie: Das Labdanum wird auf Grund seiner beruhigenden, Stress reduzierenden Eigenschaften verwendet.

Geschichtliches: Im Mittelmeerraum ist die Zistrose schon seit Jahrtausenden als Heilpflanze bekannt. So soll beispielsweise die in der Bibel erwähnte Myrrhe tatsächlich auf das Harz der Zistrose beziehen.
Auch im alten Ägypten wurde das Harz als Räucherung und als Mittel gegen und Hautalterung und für die Schönheit und für die Wundheilung verwendet. Ihre wohltuende, heilende Wirkung als Tee war von der Antike bis ins Mittelalter hinein bekannt.
Um das Harz der Zistrose zu erhalten, wurden einst die Ziegen durch die Pflanzen hindurch getrieben. Das Harz, das dann am Fell kleben blieb, wurde anschließend ausgekocht, in dem das Fell geschnitten und die Substanz ausgekocht wurde. Sie blieb dann im abgekühlten Wasser zusammen geklumpt übrig.
In Mitteleuropa erlangt die Zistrose, besonders die Graubehaarte Zistrose, immer mehr an Bedeutung gegen alle möglichen Erkrankungen. Die Produkte werden unter dem Namen „Cistus“ vertrieben.

Sonstiges: Das Labdanum, das Harz der Zistrose, wird als Räucherung verwendet.

Die Zistrose war die „Pflanze Europas 1999“.

In der Parfum- und Kosmetikindustrie ist das Harz der Zistrose auch Bestandteil von Parfums.

Im deutschen Handel sind neben Medizinprodukten auch Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, die unter dem Namen „Cystus“ erhältlich sind. Gegenwärtig befindet sich das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte im Rechtsstreit mit dem Hauptanbieter. Denn die Behörde bewertet dessen Produkte als Arzneimittel. Dieser Streit hatte zur Folge, dass im April 2010 alle Produkte aus dem Apothekenbereich entfernt und durch Nahrungsergänzungsmittel ersetzt wurden.